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29. Oktober 2017

finale iM Circus Krone München

»Grand Prix« bedeutet  »Großer Preis«,

und genau das steckt drin in dem neuen Wettbewerb, der künftig jährlich ausgetragen werden soll. »Wir wollen jungen, aufstrebenden Blasmusikgruppen mit 6 bis 25 Musikern eine Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren«, betont »Grand Prix«-Macher Georg Ried. Ausdrücklich nicht gemeint sind professionelle und reine Amateur- bzw. Vereinsblasorchester. »Für die Vereine gibt es ja die Wertungsspiele und Wettbewerbe der Blasmusikverbände, darum sprechen wir eher überörtliche und regionale Zusammenschlüsse an, die sonst nur Wettbewerbe wie die Europameisterschaft nutzen können«, so Ried weiter. Mit dem »Grand Prix der Blasmusik« gebe es ab dem kommenden Jahr endlich einen Wettbewerb in der Region, der sich genau an die vielen semiprofessionellen, vereins- und verbandsunabhängigen Ensembles richtet, die gerade überall gegründet werden. Übrigens werden nicht nur Gruppen aus dem Freistaat zugelassen, sondern auch von jenseits der weiß-blauen Grenzen

CD-Produktion, Egerländer Open Air und woodstock der blasmusik 

»Wir sind wirklich sehr stolz darauf, was wir den Siegern bieten können«, freut sich Georg Preisinger. Zurecht. Denn der Siegerkapelle, die aus dem Finale, das im Oktober kommenden Jahres im Münchner Hofbräuhaus ausgetragen wird, winkt eine professionelle CD-Produktion mit der Firma Bogner Records im Wert von mehreren tausend Euro einschließlich 50 fertigen CDs. Hier werden dann auch die beiden Neukompositionen mit aufgenommen, die nach Möglichkeit auch im Musikverlag von Bogner Records veröffentlicht werden sollen. Um aber auch die entsprechende Öffentlichkeit für die Siegerkapelle herzustellen, soll sie im folgenden Jahr einen Auftritt beim Egerländer Open Air in Altusried sowie einen Auftritt bei woodstock der Blasmusik  bekommen. Die »Grand Prix«-Sieger spielen also vor gut 3000 Blasmusik-Fans bei einer der größten Blasmusik-Veranstaltungen der Republik.

Teilnahme

Anmeldungen zum »Grand Prix der Blasmusik« werden bis zum 31. Januar 2017 entgegengenommen. »Wir erwarten mit der Anmeldung ein Video von einem Live-Auftritt der Kapelle, eine Biografie und ein Foto des Orchesters und des Dirigenten. Wichtig ist auch, dass die Kapellen die Neukompositionen gleich mit einsenden. Und, sehr wichtig: Die Neukompositionen dürfen noch nicht veröffentlicht und noch in keinem Verlag erschienen sein!«, mahnt Georg Ried, der den Wettbewerb in seiner Sendung »So schön klingt Blasmusik« begleiten wird. Aber auch in den anderen Blasmusiksendungen auf BR Heimat wird der Wettbewerb begleitet, denn BR Heimat präsentiert schließlich den ganzen Wettbewerb. Es bleiben also noch zwei Monate für semiprofessionelle Gruppen, sich zu bewerben 

 

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Grand prix der Blasmusik
georg ried | georg preisinger
Burgblick 8
87671 Ronsberg

E-Mail: info@grandprix.-blasmusik.eu

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